Kommunalwahl 2009
DIE GRÜNEN wieder in den Stadtrat wählen!
Zur Kommunalwahl am 7. Juni 2009 treten DIE GRÜNEN wieder für den Unkeler Stadtrat an. Erklärtes Ziel ist es,
ein zweites Ratsmitglied der GRÜNEN in den Stadtrat zu bringen, um eine CDU-Mehrheit zu verhindern, und die bisherige
Zusammenarbeit mit der SPD fortzusetzen.
Für den Stadtrat in Unkel stellen sich Ihrer Wahl:
| 1. | Dieter Rasch, 47 Jahre, Angestellter, Backesweg 27, Telefon: 02224/9897788 |
| 2. | Wolfgang Plöger, 51 Jahre, Dipl.-Pädagoge, Honnefer Straße 19, Telefon: 02224/70241 |
| 3. | Robin Syllwasschy, 39 Jahre, Software-Entwickler, Franz-Hermann-Kemp-Str. 8, Telefon: 5375 |
| 4. | Elena Stemmer, 47 Jahre, Techn. Modelleur, Am Stux, Telefon: 02224/71432 |
| 5. | Michael Stemmer, 53 Jahre, Werkschutzfachkraft, Am Stux, Telefon: 02224/71432 |
| 6. | Jutta Saß, 48 Jahre, Beamtin, Heinrich-Böll-Str. 8, Telefon: 02224/76195 |
| 7. | Ines Heger, 47 Jahre, Hausfrau, Freiligrathstraße 19 |
| 8. | Regina Schmitz, 61 Jahre, Einzelhandelskauffrau, Auf dem Sand 9 |
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| Dieter Rasch | Wolfgang Plöger | Robin Syllwasschy | Elena Stemmer |
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Unkeler Stadtrat
Im Unkeler Stadtrat sind DIE GRÜNEN bisher mit einem Ratsmitglied vertreten. Wir versuchen grüne Anliegen zu thematisieren; zusammen mit der SPD-Fraktion haben wir die Mehrheit im Unkeler Stadtrat.
Wolfgang Plöger
51 Jahre, verheiratet, 3 Kinder
Dipl. Pädagoge
Honnefer Straße 19
53572 Unkel
Telefon: 02224/70241
Haben Sie schon mal eine Sitzung des Stadtrats Unkel besucht? Falls nicht, sollten Sie einmal vorbeischauen.
Eine Ratssitzung hat schon manchmal Unterhaltungswert.
Aber im Stadtrat werden auch wichtige Entscheidungen für unseren Ort getroffen. Und wenn Sie als Bürger unserer
Gemeinde nicht direkt am politischen Leben teilnehmen möchten, sollten Sie sich Ihre Vertreter wenigstens genau
anschauen.
Als GRÜNER im Rat engagiere ich mich für mehr Ökologie, mehr Familien- und Kinderfreundlichkeit in Unkel.
Vor allem liegt mir am Herzen, keine weiteren Bau- und Gewerbegebiete in Unkel zuzulassen. Und ich will unsere
Gemeinde zur "Bürgerkommune" werden lassen: "Mehr grün - mehr Mitsprache!"
Wir freuen uns über Ihr Interesse. Falls Sie Fragen haben oder weitere Informationen wünschen, können Sie sich
gerne bei mir melden.








